TRAP IM DEUTSCHRAP

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Trap ist schon seit Langem ein heiß diskutiertes Thema in der Deutschrap Szene. Anfangs haben sich wenige getraut, diesen Style hierzulande einzuführen. Dabei waren die Meinungen dazu stets gespalten. „Das passt nicht zur deutschen Sprache“, „das hört sich scheiße an“ oder „ihr versteht den Vibe nicht“.

Der Stil des Traps wird hauptsächlich geprägt durch eine heruntergepitchte Stimme, einem Hip-Hop Beat auf niedriger BPM-Zahl gemischt mit anderen Musikstilen wie z.B Crunk oder Dubstep.

Trap hat seine Ursprünge Anfang der 2000er in – wie auch sonst – Amerika. T.I. war einer der ersten Rapper, der diesen Begriff überhaupt verwendete. Trap entwickelte sich in den Folgejahren sehr weit und ist heutzutage der hauptsächliche Rap-Stil der Amis.

Doch wie sieht es bei uns aus? Trap ist ein breit und lang diskutiertes Thema hierzulande. Auch die Meinungen – zumindest noch vor ein Paar Jahren – spalten sich extrem. Die einen feiern es, den anderen passt es überhaupt nicht.

Einer der Vorreiter des Trap-Styles war sicherlich Fler. Um 2012 herum begann er, Trap in seiner Musik einzubauen. Sein Album „Blaues Blut“ war damals geprägt von langsamen Beats, tiefen Voices und abgehackten Reimketten – Trap halt. Wenn man ehrlich ist, war die Resonanz darauf allerdings fast schon vernichtend. Bis auf die stabile Maskulin-Fanbase kamen die wenigsten klar auf dieseArt von Musik. Was in Amerika zu dieser Zeit schon gang und gäbe war, war hier mehr als ungewohnt. Es passte den Hörern einfach nicht, das Feeling, die Reime, der Sound – es war nicht Deutschrap.

Fler-Hinter-blauen-Augen-Video

Fler war um 2012 herum einer der ersten deutschen Rapper, die den Trap-Style in seine Musik einbaute.

Heute: Trap ist verankert! Man hat angefangen, diesen Sound zu feiern. Die Hörer haben den Vibe und den Sound wohl verstanden. Rapper wie Haftbefehl oder Shindy prägten nach Fler den Trap-Style. Es brauchte wohl ein wenig – wie so vieles in Deutschland – bis etwas akzeptiert und gefeiert wurde.

Wer heute bloß „trockenen“ Gangsta-Rap macht, kommt nicht mehr weit, wer hätte das 2012 gedacht…


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